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"...Ich habe mit Aufmerksamkeit und Interesse die Arrangements
meiner Musik für Solo- Gitarre von Rainer Rohloff gehört
und bin vollständig zufrieden damit.
Rohloff achtet umfassend das Geschriebene und den Geist der
Kompositionen, seine Übersetzung vollzieht sich mit Ernsthaftigkeit
und in kreativer Form, so daß sowohl die Eigenständigkeit
der Gitarre als auch die der Musik erhalten bleiben.
An einigen Stellen denkt man, daß die Virtuosität
an die Grenzen des Instrumentes stößt. Ein Fakt,
so glaube ich, der das Interesse vieler Gitarristen wecken
wird.
Aber auch die Freunde der Musik und speziell die Verehrer
meiner Musik werden das Vergnügen haben, die ihnen bekannten
Kompositionen in einem neuen leuchtenden musikalischen Kleid
zu sehen, welches den Stücken sicher einen neuen Atem
gibt..."
Mikis Theodorakis
Athen 21.12.2001
WEITERE PRESSESTIMMEN
Märkische Allgemeine
"...an die Grenzen seines Instruments gelangte Rohloff
immer wieder bei seiner Interpretation des CANTO GENERAL.
Auszüge eines Werkes, das seine gewaltige Kraft gerade
durch ein Orchester entfaltet, vorgetragen auf nur einem Instrument-
Rohloff machte daraus ein intensives Erlebnis, dessen Sogwirkung
sich niemand entziehen konnte..."
Südthüringer Zeitung "...Rohloff,
der den griechischen Komponisten zehn Jahre lang begleitet
hat, wagt sich an ein anscheinend unmögliches Vorhaben:
Orchesterwerke mit einem einzigen Instrument spielen. Das
Wagnis ist ihm gelungen. Musikalisch - die meisterlichen Kompositionen
bleiben unbefleckt. Inhaltlich - die Aussagen bleiben spürbar.
Virtuos, das Kompliment für wirklich gute Musiker, wird
zu häufig benutzt, wenn man Rohloff hört - denn
er verdient es unbedingt..."
Leipziger Volkszeitung "...treibend und
verharrend malt Rohloff einen Klang, in dem keine Farbe fehlt.
Lebhaft, offen, verspielt macht er Angebote, die kein Ohr
ablehnen kann. Erzählt mit seinem Instrument Gechichten.
Melancholisch, ohne larmoyant - deutlich, ohne laut zu sein.
Wo Musik zur Heimat werden und Heimat global sein kann, öffnet
der Gitarrist Rainer Rohloff die Tür..."
Mittelland- Zeitung, Schweiz "...wie der
Flügelschlag eines Schmetterlings ist das Spiel von Rainer
Rohloff. Hauchzart und doch so kraftvoll sind die Klänge,
die er der Gitarre entlockt. Der deutsche Konzertgitarrist
erzählt mit seinem Instrument Geschichten. Geschichten,
von den Momenten unbeschreiblichen Glücks und unendlicher
Trauer.... Rohloff's Interpretation des "Canto General"
ist atemberaubend..."
Thüringer Allgemeine "...Rohloff versteht
es bravourös, das Spezifische dieser Musik, jenes "Lied
zwischen Symphonik und Volksmusik" auf das gitarrebegleitete
Vortragslied zu übertragen. Dabei steht ihm eine fundierte
Technik zur Verfügung. So wird es ihm möglich, die
Klangwelten von Theodorakis zu transformieren und überzeugend
weiter zu geben... Seine virtuosen Highlights konturieren
die Originale, sie dienen der Verdeutlichung und werden niemals
Selbstzweck. Zweifellos ist es diese Ehrlichkeit am Werk des
anderen, die das Spiel Rainer Rohloffs so sympathisch macht..."
Kulturissimö- Luxemburg "...Rohloff
überträgt des Komponisten Klangwelt geschickt auf
sein Instrument... Schwierigstes gelingt ihm mühelos,
vertrackteste Griffe beherrscht er spielend und die vielfältigen,
starken Rhythmen von Theodorakis vermag er optimal auf seinem
Instrument herauszustellen... Sein Spiel bleibt immer klar,
die Akkorde sind durchsichtig, die Melodien singen. Sogar
dort, wo Rohloff an die Grenzen seines Instruments geht...
Es bestätigt sich aufs Eindringlichste sein Verständnis
für die Vielschichtigkeit der Musik von Theodorakis,
die er auf seiner Gitarre neu entstehen ließ..."
"Acoustic Guitar Magazine" Tokyo, JAPAN "...gleich
nachdem Rohloff zu spielen begann, veränderte sich das
Ambiente durch seine Lieder schlagartig... Trotzdem wir Japaner
nicht mit griechischer Musik vertraut sind, empfanden wir
sie nicht als fremd und könnten uns vorstellen, sie zu
unseren Favoriten zu machen
Leidenschaftliche und klagende
Aura!... Rohloff's 9/8 Rhythmus war excellent, sein instrumentaler
Vortrag klang, als wenn jemand singen würde. Sein Spiel
wirkte leicht und hinterließ vordergründig nicht
den Eindruck einer ultraschweren Technik, sein Körper
und seine
Gitarre bildeten eine Einheit... Wir wurden von seiner Musik
ergriffen... Ich war so überrascht von seinem vielfältigen
musischen Können..."
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