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Pressestimmen
"...sind sich Publikum und Kritiker einig, ist
entweder etwas faul oder es handelt sich um eine künstlerische
Leistung, die ihres-gleichen sucht, sprich: einzigartig
ist..." Journal für Unterhaltungskunst
"...einen Tango schmeißt niemand einfach
mit der linken Hand hin. L'art de Passage taten jedoch
so, als ob ihre Heimat Argentinien wäre..."
Berner Zeitung
"... gibt es zur Zeit eine andere deutsche Gruppe
dieser Güteklasse? ...Mir fällt keine ein.
Prädikat "besonders wertvoll" eben..."
Berliner Morgenpost
"...französisches Flair wehte auch am Sonntagmorgen
noch über den Waagplatz, als das Berliner Trio
"L'art de Passage" mit Akkordeon, Gitarre
und Keyboards intelligent Musette-zauber mit Tangoseeligkeit
verband. Einfach hinreißend verdichten diese Vollblutmusiker
schlichte musikalische Ausdrucksformen zu sinfonischen
Dichtungen. Das sprüht vor musikalischem Einfallsreichtum,
vor überlegener Spieltechnik und Liebe zum Verfremden.
So urwüchsig und abgehoben zugleich wird nur selten
musiziert..."
Kultur Fürth
"
was die drei boten, war einfach perfekt:
Ausgeklügelte Eigenkompositionen, phantastische
Spieltechnik, mit Witz schwungvoll serviert. Drei Soloinstrumente,
dazu noch so wohltönende, kombiniert- das ergibt
eine Klangfülle, die man sonst bei einem Trio kaum
findet..."
Hofer Anzeiger
"...der akustischen Gitarre entfliehen glasklare
Pickings in spanischer Färbung. Die Töne des
Pianos sind ruppig bis jazzig und dazu schwebt über
allem die Melodie des Akkordeons. Keine Wehmut, nur
ein wenig heitere Melancholie.
Musik, um sich darin haltlos zu verlieren, zumal drei
wahre Meister des Fachs am Werke sind - L'art de Passage..."
Berliner Morgenpost
"...L'art de Passage. Ihr Auftritt: für viele
eine Pflicht, für einige: mal sehen, für keinen:
umsonst.
Da wurde auch nicht lange gefackelt, es ging bei jedem
Song gleich richtig zur Sache, voller Dynamik, Inspiration,
Phantasie in musischer Sprache, Tonalität und Genre.
Es fällt schwer, das wiederzugeben, was sich in
den Stunden entwickelte, was anwuchs zum klanglichen
Meisterwerk und sich absenkte zur leisen Sinnlichkeit
in einer fernen Erinnerung.
Niemals überspannt legten die Musiker wert auf
die kleinen Feinheiten, das Spiel mit den Tönen
und Klängen und der wundersamen Fähigkeit,
eine eigene phantastische Welt zu schöpfen. Frisch,
frei, locker vom Hocker präsentierten sich L'art
de Passage...
und mischten die Welt der Musik gehörig durcheinander.
Mit Tango, Latin, Musette und Jazz vermengen sie virtuos
viele Facetten in ihrer Kunst. Diese "Kunst im
Vorbeigehen", sie versteht sich als Kunst aus dem
Leben..."
Neues Deutschland
"... alle Kompositionen sind großartige,
vielschichtige Klanggemälde mit Farben aus Tango,
französischem Musette, Jazz und Klassik. Unmerklich
bis abrupt werden die Übergänge gestaltet,
jedes Stück ist eine Reise durch Genres, Tempi,
Lautstärken und Emotionen. "Toccata und Fuge
d-moll" fließt über in "Tears in
Heaven" fließt über in "Brüder
zur Sonne zur Freiheit". Der Name des 1987 gegründeten
Ensembles bedeutet ja auch "Kunst des Übergangs..."
Leipziger Volkszeitung
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